Tag der Wiederbelebung

Wochenlang stand die Welt in der Corona-Schockstarre. Mit Ende des Lockdowns starteten die Malteser auch wieder ihr Erste Hilfe-Kursangebot. Zum Tag der Ersten Hilfe weisen die Malteser auf die besondere Bedeutung von Ersthelfern hin. Im Ernstfall werden Helfer benötigt, die in der Zeit bis zum Eintreffen professioneller Hilfe mit Rat und Tat am Einsatzort sind. Seit Juni werden bei den Maltesern wieder Erste-Hilfe-Kurse angeboten. Durch die pandemiebedingten länderrechtlichen Auflagen ist die Zahl der Teilnehmenden je Kurs eingeschränkt. Das kann auf lange Sicht zu fehlenden Helfern in den Unternehmen, Institutionen und auf den Straßen führen. Darum ermutigen die Malteser, Personen, die einen Erste-Hilfe-Kurs machen wollen, dieses auch zu tun, denn das Hygienekonzept in den Kursen ist sicher für die Teilnehmenden. Der Hilfsdienst bildet Freiwillige aus, die anderen Menschen helfen. Dabei ist der Eigenschutz immer der wichtigste Punkt – das ist in Pandemiezeiten noch wichtiger als sonst.

Dafür wurden spezielle Übungsmethoden entwickelt, die den direkten Kontakt der Kursteilnehmer untereinander vermeiden. Zudem wird auf regelmäßige Desinfektionen und die zusätzliche Nutzung von Einweghandschuhen auch durch die Teilnehmenden geachtet. Jeder, der in einen der Kurse kommt, kann sich sicher fühlen. Und jeder, der den Kurs verlässt, ist sicher in Erster Hilfe.

Die Malteser raten, alle zwei Jahre die Erste-Hilfe-Kenntnisse aufzufrischen. Unter www.malteser-dresden.de kann man sich anmelden.